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DAS MAGAZIN ZUM 2. SCHWEIZER DIGITALTAG 25. OKTOBER 2018

Die Berners haben ihre Wohnung auf dem Handy
In Kooperation mit ABB

Intelligent wohnen macht erst recht im dritten Lebensabschnitt Sinn und Spass. Moderne Haussteuerungs­systeme erleichtern älteren Menschen die Selbständigkeit.

Illustration: Shutterstock

Sicher haben Sie sich auch schon über den gelben Abholzettel der Post ge­ärgert. Das ist jetzt vorbei. Wenn der Pöstler bei Ihnen zu Hause läutet und Sie nicht zu Hause sind, klingelt Ihr Handy. Und auf dem Bildschirm können Sie Ihren Pöstler sehen. Via Handy öffnen Sie Ihr Garagentor, und der Postbote kann das Paket dort deponieren. Vom Büro oder vom Strand aus schliessen Sie mit einem Klick Ihre Garage wieder.

Was nach Science-Fiction tönt, ist heute schon Wirklichkeit. Haussteuerungs­systeme von ABB erleichtern jüngeren Menschen das Leben und älteren die Selbständigkeit. Zum Beispiel Daniel Berner und Marianne Oesch Berner. Die beiden geniessen ihre Pension und sind Ende 2017 in ihr neues Zuhause eingezogen. Und dies ist kein Altersheim.

Was nach Science-Fiction tönt, ist heute schon Wirklichkeit.

Ganz im Gegenteil. Ihre neue Heimat ist die hochmoderne, digital vernetzte Smart-Home-Überbauung bonacasa in Utzensdorf BE: bonacasa ist Schweizer Marktführer im Bereich des Wohnens mit vernetzter Haustechnik, individuellem Wohnservice und nachhaltiger Architektur. «Es geht uns momentan ausgezeichnet, wir sind selbständig und brauchen keinerlei Unterstützung. Doch wenn wir den Haushalt vielleicht nicht mehr alleine meistern können», sagt Marianne Oesch Berner, «sind wir froh, dass wir auf Unterstützung zählen können.»

Recht hat sie. Bewohner einer bonacasa-Wohnung können wie im Hotel einen Butlerdienst in Anspruch nehmen. Das Servicetelefon organisiert zum Beispiel eine Putzhilfe, einen Handwerker oder bestellt ein Taxi vor die Haustür. Und der Concierge füttert die Katze und lüftet die Wohnung während der Ferien. Auch praktisch: Älteren Bewohnern entsorgt er auch das schwere Zeitungsbündel. In Notfällen ist die 24/7- Notrufzentrale bereit. Und das Mittagessen bestellen die Berners per App. Ebenfalls praktisch – für Jung und Alt: Alle Wohnungen sind konsequent schwellen- und stufenfrei gebaut. Das ist für ältere Menschen, Personen mit Handicap, aber auch für Familien mit Kindern ein Riesen-Vorteil.

Wir können alles vom Sofa aus bedienen. Das ist super.

Am meisten begeistert Daniel Berner ­momentan das moderne Haussteuerungssystem ABB-free@home. «Mit diesem kannich Licht, Storen und Heizung in der ganzen Wohnung selber konfigurieren», sagt der pensionierte Ingenieur. So funktionierts: Bequem per Smartphone schaltet er das Licht an, lässt die Storen runter – ohne vom Sofa aufzustehen. Grips statt Bizeps? «Ach was, so schwierig war die Konfiguration gar nicht», sagt Berner bescheiden. Der Hit: «Wir können jeden Raum einzeln ansteuern», schwärmt er. «Unsere Wohlfühltemperatur ist im Schlafzimmer ein bis zwei Grad kühler als im Wohnzimmer.» Äusserst angenehm: Per Videoübertragung auf den Handy-Bildschirm lässt sich der Eingangsbereich überwachen und mit einem Klick die Haustüre öffnen.

Wenn man im Alter etwas vergesslich wird, muss man sich bei bonacasa nicht gross sorgen: Die Goodbye-Funktion stellt Bügeleisen oder Backöfen automatisch ab. Zusätzliche Sicherheit bieten Rauch- und Wassermelder. Per Knopfdruck die richtige Atmosphäre: Smart-Home-Lösungen zaubern je nach Bedarf das richtige Licht zum Arbeiten oder zum Kuscheln vor dem TV. Sprachassistentin Alexa versteht nicht nur «Alle Lichter aus» – sie antwortet sogar mit: «Okay. Alle Lampen sind ausgeschaltet.»

Der Komfortschalter macht das Licht unabhängig ein und aus, sobald er eine Bewegung registriert. Es gibt auch keinen Grund, das Haus zu heizen, wenn kein Mensch zu Hause ist. Die Bewohner können ihr Heizprofil nach ihrer täglichen Routine definieren – und zwar individuell für jeden Raum.

Daniel Berner ist überzeugt, dass die Technik mit zunehmendem Alter eine immer grössere Hilfe wird. Früher musste er die schweren Sonnenstoren mit grosser Anstrengung nach oben kurbeln. «Jetzt tippe ich auf den Bildschirm meines Handys.»

Von Kollegen weiss er, dass sich viele vor der Technik scheuen. «Aber so schwierig war die Konfiguration gar nicht», sagt er. Er ist überzeugt: «Digital vernetzte Geräte und Anlagen verlängern die Zeit, in der eine Person eigenständig in ihrer Wohnung leben kann.» Und zu allem freuen sich auch Portemonnaie und Umwelt: Das vom global führenden Technologiekonzern ABB ent­wickelte Haussteuerungssystem reduziert den Energieverbrauch markant.