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25. OKTOBER 2018

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DAS MAGAZIN ZUM 2. SCHWEIZER DIGITALTAG 25. OKTOBER 2018

E-Tiger im Tank
In Kooperation mit ABB

Innovation und Nachhaltigkeit: Für ABB ist die Formel E ein perfektes Schaufenster, um ihre führende Rolle in der E-Mobilität zu demonstrieren.

Die ABB FIA Formula E Meisterschaft bringt Hightech, Sport und Umwelt­bewusstsein auf einen Nenner. Für ABB-CEO Ulrich Spiesshofer ist klar: «Die Elektromobilität wird sich auch bei den Autos durchsetzen.» Mit ihren Schnellladesystemen ist ABB ein wichtiger Treiber. Auf der Autobahnraststätte Neuenkirch LU wurde diesen Sommer als Schweizer Premiere die schnellste Ladestation der Welt in Betrieb genommen. Kurz darauf wurde auch die Gotthard-Raststätte in Erstfeld in beiden Fahrtrichtungen mit je vier ultraschnellen Terra HP Fast Chargern von ABB ausgerüstet.

8 Minuten, 200 Kilometer: Terra HP ist die schnellste Ladestation der Welt.

HP steht für High Power. 350 Kilowatt Leistung gibt das Kraftpaket ab. Acht Minuten laden und 200 Kilometer mit dem Elektroauto fahren – das ist fast wie tanken mit einem herkömmlich angetriebenen Auto. Die Power-Station ist die Antwort von ABB an alle, die meinen, Elektroautos bräuchten länger fürs Laden, als sie dann unterwegs sein könnten.

In 70 Ländern wurden bereits rund 8000 Schnellladestationen von ABB installiert. Immer mehr und immer leistungsfähigere Ladestationen. Ein positiver Trend für die Nachhaltigkeit. Doch damit rückt auch die Aufgabe ins Blickfeld, die bestehenden elektrischen Verteilnetze lokal nicht zu überlasten, wenn Elektroautos gleichzeitig aufgeladen werden. Dafür müssen die Ladestationen miteinander und dem Netzmanagement kommunizieren. Die umfassende digitale Vernetzung macht das möglich – digitale Lösungen, die im «ABB Ability»-Portfolio gebündelt sind.

Sparsam: Dank dem Elektrobus Tosa spart Genf jährlich 1000 Tonnen Kohlendioxid ein.

Das Technologieunternehmen bietet aber auch bei der Elektrifizierung von Bussen, Eisenbahnen, Seilbahnen und Schiffen innovative Lösungen. Zum Beispiel den Elektrobus Tosa, der in Genf in Betrieb ist. Das Blitz-Ladesystem benötigt weniger als eine Sekunde, um den Bus mit der Lade­station zu verlinken. Danach – während die Fahrgäste ein- und aussteigen – wird der Bus 15 Sekunden lang mit 600 Kilowatt geladen. Total 13 Schnellladestationen sind entlang der Vorortslinie an herkömmlichen Haltestellen montiert. Im Vergleich zu den früher eingesetzten Diesel-Trolleybussen spart Genf jährlich bis zu 1000 Tonnen Kohlen­dioxid ein. ABB fabriziert zudem das weltweit effizienteste Schiffsantriebssystem, welches auf den Weltmeeren im Einsatz ist. Damit konnten bei rund hundert Eisbrechern, Forschungsschiffen und Fähren die Treibhausgase und der Energieverbrauch um bis zu 25 Prozent gesenkt werden.