DAS MAGAZIN ZUM
3. SCHWEIZER DIGITALTAG
3. SEPTEMBER 2019

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Digitaltag Schweiz 2019

Was denkt die Schweiz?

Über 4000 Menschen hat die Forschungsstelle sotomo für das vorliegende Magazin befragt. Herausgekommen ist eine repräsentative Studie darüber, wie die erwachsene Wohnbevölkerung in der Schweiz den digitalen Wandel wahrnimmt und bewertet.

Die Auswertung macht deutlich, dass die grosse Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer nicht mehr auf die digitalen Errungenschaften verzichten möchte. Am leichtesten würde der Verzicht wenn schon auf Social Media fallen, zeigen die Daten.

Man steht der digitalen Zukunft ausserdem ambivalent gegenüber: 35 Prozent fürchten sich davor, 36 Prozent freuen sich darauf – Männer sind deutlich optimistischer als Frauen. Rund die Hälfte der Befragten geht zudem davon aus, dass durch die Digitalisierung mehr Jobs verschwinden als entstehen. Und die Arbeit gleichzeitig anspruchsvoller wird. Angst hat die Schweiz am ehesten vor dem Verlust der Privatsphäre durch die digitale Datenerfassung. Hoffnung machen Fortschritte in der Medizin und Energiegewinnung.

Wenn Sie an eine immer digitalisiertere Zukunft denken: Was löst das bei Ihnen aus?

Stellen Sie sich vor, Sie müssten einen Monat lang auf folgende Technologien und Anwendungen verzichten: Wie gut könnten Sie das?

(Anteil Personen, die auf diese Anwendung problemlos verzichten könnten)

Digitaler Wandel: Worauf man sich freut / Wovor man sich fürchtet

Was denken Sie: Wann werden sich die folgenden Szenarien in unserer Gesellschaft etablieren?

Was denken Sie: Werden durch die Automatisierung und Digitalisierung in den kommenden Jahren eher mehr Jobs neu entstehen oder verschwinden?

Was denken Sie: Wie werden sich in den kommenden Jahren aufgrund der Digitalisierung/Automatisierung die Ansprüche an die Arbeit verändern?

Denken Sie, dass die berufliche Tätigkeit, die Sie aktuell ausüben, in zehn Jahren durch ­Computer/Roboter ersetzt werden kann?

Für viele Tätigkeiten, welche früher alltäglich waren, gibt es heute in der digitalen Welt Alternativen. Welche wenden Sie trotzdem noch an?