DAS MAGAZIN ZU DEN
4. SCHWEIZER DIGITALTAGEN
1. BIS 3. NOVEMBER 2020

Schweiz 4.0
WIR SIND DRIN.

Die Schweizer Digitaltage

International

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Homeoffice

Digitaltage Schweiz 2020

Dank Digitalisierung wird jeder zum Pöstler

Digitalisierung ist der Begriff der Stunde. Corona hat den Prozess beschleunigt. Die Schweizerische Post kann schon digital – und unterstützt damit die Kunden, die die zahlreichen Online-Angebote immer häufiger nutzen. Auch dank der Beratung durch Mitarbeitende in den Filialen.

Die Digitalisierung hat uns längst erreicht: Online-Shopping nimmt stetig zu, Finanzgeschäfte werden übers Internet erledigt. Tickets für Zug, Flug und Events kaufen und verwalten wir auf dem Smartphone und auch die Steuererklärung machen wir am Computer.

Seit diesem Frühjahr arbeiten wegen der Corona-Pandemie Tausende im Homeoffice. Innert kürzester Zeit wurden digitale Angebote hochgefahren – und bestehende werden plötzlich viel intensiver genutzt als bisher. So hat etwa die Schweizerische Post im Lockdown massiv mehr Kunden beim Angebot «Meine Sendungen» verzeichnet. Das bargeldlose Bezahlen gewinnt an Bedeutung, das Handy wird zum Türöffner und Contact Tracer.

Möglich ist das auch dank der guten Infrastruktur: Im Bereich des schnellen Breitband-Internets ist die Schweiz im europäischen Vergleich führend. Und dank der hohen Dichte an Smartphones haben nahezu alle überall Zugang zum Internet. Trotzdem ist digitales Geschäften noch längst nicht immer selbstverständlich und auch nicht allen gleich geläufig.

Gerade hier zeigt die Schweizerische Post der Bevölkerung auf, wie einfach und sicher digitale Lösungen funktionieren. Denn die Corona-Pandemie offenbart, dass es noch Lücken gibt, auch weil der digitale Wandel ein fortwährender Prozess ist, der immer neue Bereiche des Lebens tangiert.

Die Post ist rund um die Uhr verfügbar

«Wir überführen das Briefgeheimnis in die digitale Welt», sagte Post-Chef Roberto Cirillo diesen Sommer im Interview  mit «Schweiz 2020». Tatsächlich kann man mittlerweile sogar seine Briefe von der Post digitalisieren lassen und als PDF dort lesen und bearbeiten, wo man will. Das gibt es sogar als App fürs Smartphone.

Cirillo sprach über Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Dass die Schweizerische Post schon digital kann, musste er nicht extra betonen. Denn spätestens während des coronabedingten Lockdowns im Frühjahr rückten die zahlreichen digitalen Angebote der Post in den Fokus und wurden von den Schweizerinnen und Schweizern rege benutzt.

Die digitale Post

Mit einem Kundenlogin bei der Schweizerischen Post oder bei SwissID stehen über 60 Onlineservices bei der Post zur Verfügung. Zu finden ist das alles unter www.post.ch.

Die Post ist sich bewusst, dass der Zugang zur digitalen Welt nicht für alle gleich einfach ist. Darum unterstützen die speziell ausgebildeten Mitarbeitenden der Post Kundinnen und Kunden mit der neuen Dienstleistung «Beratung für digitale Angebote» bei der Installation und Nutzung von Apps und Online-Portalen – gleich auf den eigenen Smartphones.

Diese Beratung wird nicht nur zu den Onlinediensten der Post, zum Beispiel «Meine Sendungen», an jedem Postschalterin jeder Postfiliale angeboten, sondern auch vermehrt zu Apps und Services von Behörden, Institutionen und Unternehmen wie etwa Krankenkassen, Versicherungen oder Banken, die mit der Post zusammenspannen wollen.

Ein aktuelles Beispiel ist die SwissCovid App des Bundesamts für Gesundheit BAG: Diese kann man sich auf der Post erklären und installieren lassen. So vereinfacht die Post den Zugang zur digitalen Welt.

Informationen und Beratung zu den Onlinediensten gibt es in jeder Postfiliale – oder natürlich auf der Website post.ch

Zum digitalen Angebot der Post

Gefragte Angebote

Beim Onlinedienst «Meine Sendungen», über den Kunden den Empfang von Paketen und eingeschriebenen Briefen steuern können, verzeichnete die Schweizerische Post im Mai täglich dreimal höhere Neuanmeldungen als vor Corona. 

Angesichts der mehr als 17 Millionen Pakete, die allein im Rekordmonat April verarbeitet wurden, ist die Digitalisierung für Sender, Empfänger und Pöstler ein Vorteil. So lassen sich Sendungen kontaktlos empfangen und verschicken. Ebenfalls online lassen sich neu Warendeklarationen für Sendungen ins Ausland erledigen, gerade vor Weihnachten praktisch für alle, die Geschenke ins Ausland verschicken wollen. Auch beim digitalen Briefmarkenservice «WebStamp» stieg die Zahl der Neukunden stark.

Hilfe in der Postfiliale

Doch die praktischen Online-Angebote der Schweizerischen Post existieren schon länger. Mittels Kundenlogin bei der Post oder mit der SwissID stehen immer mehr Dienstleistungen rund um die Uhr zur Verfügung. Man muss also nicht mehr zwingend während den Öffnungszeiten in die Postfiliale, sondern kann das meiste bequem per Internet erledigen. Beratungen zu den Onlinediensten gibt es in jeder Postfiliale. Dort werden auf Wunsch auch weitere Services angeboten, wie etwa Auskunft und Installation der SwissCovid App (siehe Textbox).

Wer will, kann seine Sendungen gar zu Hause abholen lassen – gleichzeitig liefert der Pöstler dabei ein frisches Brot oder Gemüse vom lokalen Bauern heim – auch das bietet die Post an. Die Digitalisierung hat also neben den praktischen auch sehr schmackhafte Seiten.

Online-Services der Post in der Übersicht